Lichtkunst und Kunstlicht: ein Studienprojekt für Studentinnen und Studenten

„Lustwandeln im Licht der Dunkelheit oder Exzesse der Taglichtverlängerung?“

Ein Studienprojekt der Hochschule Osnabrück in Kooperation mit lichtsicht

Die 3. Projektions-Biennale wird flankiert von einem Studienworkshop der Hochschule Osnabrück, Fachgebiet Städtebau und Freiraumplanung, der sich intensiv mit Fragen der Nachbarschaft von Kunstprojektionen und dem Stadtraum auseinandersetzt. Dabei wird der Themenbogen von der Genusswürdigkeit nächtlicher Kunstlichtprojektionen bis hin zur sogenannten Lichtverschmutzung im Angesicht des kosmischen Sternenhimmels gespannt. Die Ergebnisse des Workshops werden im Rahmen der lichtsicht-Finissage am 7.1.2012 öffentlich präsentiert.


Der Workshop wurde geleitet vom Stadtgestalter Prof. Dirk Manzke, Osnabrück, und dem Künstler Heinrich Gross, Hamburg. Zusammen mit den 25 Studierenden haben sie einen "beleuchtungsbedürftigen" Ort untersucht, mit allen Nuancen, die für die Freiraumgestaltung relevant sind: den beliebten Rosengarten am Neuen Gradierwerk. Im Hinblick auf die durch lichtsicht künstlerisch gesetzten Impulse lag der Akzent jedoch im Bereich der örtlichen Lichtplanung bei Dunkelheit. Die Entwürfe konzentrieren sich auf temporäres oder festes Lichtgestalten im Rosengarten.


Ausstellung der Studienarbeiten:

2. Dezember 2011 in der Hochschule Osnabrück

7. Januar 2012, ab 19 Uhr im Kursaal des Kurhauses Bad Rothenfelde, während der lichtsicht-Finissage