Der erste Vers in Dantes epischem Gedicht "Die Göttliche Komödie" beginnt: "Auf halbem Weg des Menschenlebens fand ich mich in einen finstern Wald verschlagen ..." Vielleicht dachte der Künstler an diese Zeilen und ließ einen Wanderer zwischen endlos aufragenden Bäumen umherirren.
Er bewegt sich im Labyrinth der Stämme fort. Jedenfalls könnte man die Projektion als Sinnbild des menschlichen Lebens verstehen, als Grunderfahrung eines schwierigen Weges. Löst die künstliche Dornenwand so eine existenzielle Metapher aus, an die sich ganze Assoziationsketten schließen?
Er bewegt sich im Labyrinth der Stämme fort. Jedenfalls könnte man die Projektion als Sinnbild des menschlichen Lebens verstehen, als Grunderfahrung eines schwierigen Weges. Löst die künstliche Dornenwand so eine existenzielle Metapher aus, an die sich ganze Assoziationsketten schließen?
Lebt in Chartres.
Ausstellungen und Projekte - Auswahl
2006 Les Épesses, Museum für sakrale Kunst Saint Mesmin, Schloss Saint Mesmin
2005 Chalinargues, Natur- und Landschaftshaus
2003 Chartes, Kathedrale von Chartres Chartes, Museum für bildende Kunst
2002 Pouilly-sur-Loire, Pavillon de Milieu de Loire Eure-et-Loir, Schloss Nogent-le-Retrou Chartres, Place des Épars
2001 Chartes, Kathedrale Chartres Chartres, BNP Parisbas Gebäude
1999 Nièvre, Europäisches Archäologiezentrum Chartres, Kathedrale von Chartres
1998 Paris, La Grande Serre
1995 Stains, L’Estrée - Klinik
1994-95 Paris, Haus der Künste Creteil
1992 Paris, Le petit Théatre de la Forêt Amiens, Haus der Kultur
